NOTARIAT

Karriereportal für das Notariat

Stellen, Gehälter, Notariate.

Das spezialisierte Karriereportal: verifizierte Notariate, aktuelle Stellen und ein Gehaltsvergleich mit kuratierten Marktdaten für alle 16 Bundesländer.

100 %Notariats-Fokus
16Bundesländer
60 Sek.bis zur Bewerbung
0 €für Bewerbende

Gehaltsreport 2026

Notarfachkraft-Gehalt 2026: Was Notariate in Deutschland zahlen.

Wir vergleichen kuratierte Marktgehälter für Notarfachangestellte, Notarfachwirte und Notarassessoren aus allen 16 Bundesländern, aufbereitet nach Rolle und Region. Basis sind die Vergütungsempfehlungen der Notarkammern und veröffentlichte Quellen, laufend ergänzt um anonyme Angaben aus unserem Gehaltscheck.

Zwischen dem teuersten und dem günstigsten Bundesland liegen beim Median 7.500 Euro brutto im Jahr, gut 20 %. Der Schritt zur Notarfachwirtin oder zum Notarfachwirt bringt im Schnitt 24 % mehr. Über zehn Berufsjahre gerechnet macht allein die Standortwahl rund 75.000 Euro brutto Unterschied.

In drei Schritten

So funktioniert Notarfachkraft.de

Vom ersten Suchimpuls bis zur abgeschickten Bewerbung, meistens unter zehn Minuten.

01

Suchen

Filtern Sie kuratierte Stellen nach Beruf, Bundesland, Stadt, Spezialisierung oder Homeoffice. Keine Treffer aus der Anwaltskanzlei.

02

Vergleichen

Gehälter, Team, Werte, Benefits, verifiziert und direkt von der Kanzlei. Bis zu drei Notariate nebeneinander.

03

Bewerben

Drei Felder, CV, fertig. In 60 Sekunden direkt an die Notariatsleitung, ohne Vermittler, ohne Werbedurchlauf.

Gehaltsvergleich

Was verdient eine Notarfachkraft in Ihrer Region?

Detaillierter Gehaltsvergleich
Median (brutto / Jahr, inkl. Sonderzahlungen)44.500 €Notarfachangestellte · Bayern · Vollzeit
Spannweite P25 bis P7539.160 € bis 51.620 €Erfahrungsabhängig · kuratierte Marktdaten · Stand 2026

Eine Notarfachkraft ist nicht einfach eine Mitarbeiterin in einer Kanzlei. Sie beurkundet vor, vollzieht nach, führt das Urkundenverzeichnis und betreut Mandanten in der Vorbesprechung. Wer dieses Berufsfeld verlässt oder wechselt, sollte zwei Zahlen kennen: das eigene Marktgehalt und die Gehaltsspanne der Konkurrenz in der gleichen Region. Beides finden Sie auf Notarfachkraft.de, transparent, mit offener Methodik.

Unser Gehaltsvergleich für Notarfachkräfte basiert auf kuratierten Marktdaten für alle 16 Bundesländer: den Vergütungsempfehlungen der Notarkammern und veröffentlichten Quellen, laufend ergänzt um anonyme Angaben aus unserem Gehaltscheck. Zwischen dem Spitzenland Bayern und dem günstigsten Land liegen beim Median gut 20 %, hochgerechnet auf zehn Berufsjahre rund 75.000 Euro brutto.

Statt tausender generischer Treffer auf Generalisten-Portalen finden Sie hier kuratierte Stellenangebote aus verifizierten Notariaten, nach Beruf, Stadt, Anstellungsart und Homeoffice filterbar. Die Bewerbung dauert sechzig Sekunden und geht direkt an die Notariatsleitung. Ohne Vermittler, ohne Werbedurchlauf, ohne maskierte Gehaltsbänder.

Wer tiefer einsteigen möchte: Im Karriere-Magazin dokumentieren wir Erfahrungsberichte von Quereinsteigern, Wechslern und Notarfachwirten. Im Berufsbild-Hub erklären wir, was den Berufsalltag im Notariat von dem in einer Anwaltskanzlei wirklich unterscheidet.

Stimmen aus der Praxis

Drei Perspektiven aus dem Notariat.

Fünf Jahre nach der Ausbildung verdiene ich 3.250 € brutto. Vor allem aber: Ich weiß jetzt, was ein anderes Notariat in derselben Stadt zahlt. Das verändert Gehaltsgespräche grundlegend.
MH
Mira Hoffmann
Notarfachangestellte, Köln, 5 Jahre Erfahrung
Wir suchen seit Jahren. Auf den großen Portalen kommen vor allem Bewerbungen aus Anwaltskanzleien. Hier waren es weniger, dafür alle aus dem Notariat. Das ist der Unterschied.
AB
Dr. Annette Brentano
Notarin, Hamburg, Notariatsleitung
Ich wollte nach dem Abi nicht studieren. Das Berufsbild war hier in 10 Minuten klar, was eine Notarfachangestellte wirklich macht, was sie verdient, wo sie ausgebildet wird. So entscheidet man.
SK
Sabine Krüger
Auszubildende im 1. Lehrjahr, Dresden

Häufige Fragen

Was Bewerbende vor dem ersten Klick wissen wollen.

Der Median liegt bei rund 40.100 € brutto pro Jahr in Vollzeit, inklusive Sonderzahlungen (Mitte der 16 Landesmediane, kuratierte Marktdaten, Stand 2026). Die Landesmediane reichen von 37.000 € in Thüringen bis 44.500 € in Bayern. Notarfachwirte verdienen rund 24 % mehr, Auszubildende starten nach BNotK-Empfehlung je nach Lehrjahr mit 750 bis 1.140 € brutto im Monat. Den interaktiven Gehaltsvergleich finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

Beide Ausbildungen dauern drei Jahre und überschneiden sich in Büroorganisation, Aktenführung und Mandantenkommunikation. Die Notarfachangestellte ist jedoch auf Beurkundungsrecht spezialisiert: Vorbereitung und Vollzug notarieller Urkunden, Grundbuchverfahren, Handelsregister-Anmeldungen, Erbscheinanträge. In einer reinen Anwaltskanzlei kommen diese Aufgaben nicht vor. Notarfachangestellte verdienen im Mittel rund 300 bis 500 € brutto im Monat mehr.

Die Weiterbildung zum Notarfachwirt setzt eine abgeschlossene Ausbildung zur Notarfachangestellten plus mindestens drei Jahre Berufserfahrung voraus. Sie dauert berufsbegleitend je nach Anbieter 18 Monate bis drei Jahre und endet mit einer Prüfung der zuständigen Notarkammer. Wirtschaftlich lohnt es sich in der Regel: Notarfachwirte verdienen im Median rund 49.700 € brutto im Jahr, also rund 24 % mehr, und viele Notariate übernehmen die Lehrgangsgebühren.

Ja. Viele Bewerbende kommen aus benachbarten Berufen, Rechtsanwaltsfachangestellte, Steuerfachangestellte, Bankkaufleute oder Sekretariatskräfte mit juristischem Hintergrund. Der formale Weg ist eine verkürzte Umschulung. Praktisch suchen viele Notariate aktuell auch ohne formale Umschulung, weil der Fachkräftemangel hoch ist. Mehr im Karriere-Magazin.

Immer mehr Notariate bieten einzelne feste Homeoffice-Tage für Vollzugs- und Vorbereitungsarbeiten an, meist ein bis zwei Tage pro Woche. Vollständig remote bleibt im Notariat die Ausnahme, weil Beurkundungen Präsenz erfordern. Wo ein Notariat Homeoffice anbietet, steht es direkt in der Stellenanzeige.

Unsere Gehaltswerte sind kuratierte Marktdaten: Basis sind die Vergütungsempfehlungen der Notarkammern (BNotK) und veröffentlichte Quellen, aufbereitet je Bundesland und Rolle, Stand 2026. Ergänzt werden sie laufend um anonyme Angaben aus unserem Gehaltscheck; Vergleichswerte daraus zeigen wir erst, wenn eine Gruppe mindestens fünf Angaben umfasst, Ausreißer werden geprüft.

Drei Felder, Lebenslauf als PDF, fertig, typischerweise unter 60 Sekunden. Die Bewerbung geht direkt an die Notariatsleitung, nicht an uns, und ist für Bewerbende selbstverständlich kostenlos. Ein Konto ist dafür nicht nötig. Viele Notariate melden sich innerhalb weniger Tage zurück.

Notarfachangestellte, Notarfachwirte, Notarassessoren und Auszubildende. Außerdem Sekretariatskräfte mit Notariats-Erfahrung. Generalisten-Stellen aus Anwaltskanzleien oder Steuerkanzleien sind ausgeschlossen, dafür gibt es bessere Portale. Hier finden Sie nur Stellen, die wirklich aus einem deutschen Notariat kommen.

Ja. Jedes Profil wird vor der Veröffentlichung geprüft: Abgleich mit dem öffentlichen Verzeichnis der zuständigen Notarkammer und Bestätigung durch die Notariatsleitung. Erst danach geht ein Profil online.

Vollständig kostenfrei und werbefrei. Finanziert wird das Portal über Arbeitgeber-Pakete (Stellenanzeigen, Profil-Seiten) auf der Recruiter-Seite. Keine Premium-Mauer, keine versteckten Funktionen, kein Verkauf von Bewerber-Daten.

Notariat kompakt

Post, auf die man wartet.

Einmal im Monat eine kurze, sorgfältig zusammengestellte Übersicht: was das Notariat gerade beschäftigt, in 5 Minuten gelesen.